Der nbeb stellt sich vor

Der Niedersächsische Bund für freie Erwachsenenbildung e.V. (nbeb) fördert seit seiner Gründung im Jahr 1954 die Aufgaben seiner plural organisierten Mitgliedsorganisationen durch Beratungen und Empfehlungen und vertritt ihre bildungspolitischen Interessen. Er steht für den Grundsatz der Selbstverwaltung der Erwachsenenbildung und die vom Land garantierte Wahrung einer weitgehenden Programmautonomie aller angeschlossenen Organisationen und Einrichtungen.

 

Die neun Erwachsenenbildungseinrichtungen stehen mit ihren Bildungsangeboten für Interaktion, Innovation und Integration. Die Schwerpunkte liegen auf der allgemeinen Bildung und auf Bildungsmaßnahmen, die besonderen gesellschaftlichen Erfordernissen entsprechen, auf der interkulturellen Bildung, der berufsbezogenen Bildung und auf dem Zweiten Bildungsweg. Als öffentlich geförderte Bildungseinrichtungen sehen es die Institutionen als ihre besondere Verpflichtung an, Kurse für bildungsferne Gruppen anzubieten. Sie übernehmen damit den öffentlichen Auftrag, das Recht auf Bildung für alle zu gewährleisten.

 

Die Aufforderung des Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetzes (NEBG), allen Menschen die Chance zu bieten, "sich die für die freie Entfaltung der Persönlichkeit und die Mitgestaltung der Gesellschaft erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen" (§ 1 NEBG), wird durch das vielfältige Angebot der verschiedenen Erwachsenenbildungsträger realisiert.